Im Austausch gemeinsam wachsen: Das Mentoring Programm bei Eigenherd
Wenn Menschen ins Gespräch kommen, entsteht oft mehr als Austausch: neue Perspektiven, praktische Impulse und manchmal genau der Denkanstoß, der zuvor gefehlt hat. Weiterentwicklung passiert bei Eigenherd vor allem gemeinsam. Aus diesem Impuls entstand auch unser internes Mentoring-Programm: ein Rahmen, der Mitarbeitende verbindet, die voneinander lernen.
Wie so ein Mentoring aussehen kann, zeigt die Erfahrung von Sabine als Senior Salesforce Consultant und Lisa-Marie als Salesforce Developerin bei Eigenherd. Hier trafen zwei Menschen aufeinander, die sich bewusst Zeit für Entwicklung genommen haben, jede aus der eigenen Perspektive.
Der Ausgangspunkt
Sabine hat schon früh erlebt, wie wertvoll Mentoring sein kann; damals selbst auf der Mentee-Seite. Diese Erfahrungen, kombiniert mit ihrer natürlichen Freude daran, andere zu unterstützen, prägen bis heute ihren Umgang mit ihren Mitmenschen. Sie hört aufmerksam zu, bringt eigene Erfahrungen mit und schafft damit einen Rahmen für offenen Austausch. Genau diese Haltung war auch der Ausgangspunkt für das Mentoring.
Lisa-Marie wusste früh, dass gute Kommunikation auch ein zentraler Bestandteil ihrer Rolle ist. Gerade in einer Position, bei der Inhalte vor Gruppen präsentiert werden oder es darum geht, spontan zu reagieren. Sie entschied sich bewusst für diese Weiterentwicklung, nicht aus einem Mangel heraus, sondern mit dem Ziel, ihren persönlichen Kommunikationsstil gezielt weiterzuentwickeln und in anspruchsvollen Situationen sicherer aufzutreten.
Veränderung im Arbeitsalltag
Bereits bei früheren Projekten arbeiteten Sabine und Lisa- Marie zusammen. Über das interne Matching-Board fanden sie schließlich den passenden Rahmen, um das Mentoring zu starten. Damit stand eine Basis für regelmäßigen Austausch, um an den jeweiligen Entwicklungsthemen zu arbeiten. Für diese Zeit entwarfen sie sich ein schlankes, doch wirkungsvolles Setup, welches vier virtuelle Sessions im bi-weekly Rhythmus vorsah.
Der Check-In eröffnete den Austausch innerhalb der Sessions. Aktuelle Gedanken zu Situationen wurden besprochen, gefolgt vom jeweiligen Thema der Stunde. Sabine brachte Impulse aus ihrer Erfahrung ein, während Lisa-Marie ihre Situationen reflektierte. Am Ende hielten beide fest, welche Erkenntnisse sie mitnehmen und was sie bis zum nächsten Treffen gegebenenfalls ausprobieren oder auch anpassen wollten.
In den Gesprächen entstanden zentrale Momente: das Hinterfragen belastender Denkmuster, Übungen für mehr Klarheit in Kommunikationssituationen und das bewusste Wahrnehmen eigener Fortschritte. Diese Verbindung aus Reflexion und praktischen Methoden machte das Mentoring für beide Seiten wertvoll und zeigte, wie alltagstauglich persönliche Entwicklung sein kann.
Für Lisa-Marie wurde dabei deutlich, wie viel sich durch eigenes Ausprobieren bewegen lässt. Sie nutzte die Sessions, um ihren Kommunikationsstil weiter zu schärfen und in anspruchsvollen Situationen sicherer zu agieren. Mit jeder Einheit gewann sie an Klarheit und Routine. Ihr Auftreten wurde souveräner und strukturierter, gestützt durch Methoden und Tools, die sie heute in ihren Arbeitsalltag integriert hat.
Auch Sabine nahm aus der Zusammenarbeit wichtige Impulse mit. Sie erlebte erneut, dass Entwicklung ein kontinuierlicher Prozess ist, der unabhängig von Rolle oder Seniorität stattfindet. Viele Themen ähneln sich, und genau darin liegt der Wert von offenem Austausch. Ihre Freude an lateraler Führung und Begleitung wurde durch das Mentoring weiter bestärkt und gibt ihr Orientierung für kommende Entwicklungsschritte.
Für beide geht die Reise weiter: Sabine mit Blick auf fachliche Vertiefung und mögliche Führungsverantwortung, Lisa-Marie auf dem Weg vom Junior zum Regular mit dem Fokus auf den weiteren Ausbau ihrer Kommunikationskompetenzen.
Am Ende bleibt festzuhalten: Dieses Mentoring war kein einseitiger Wissenstransfer, sondern ein gemeinsamer Lernprozess, von dem beide profitiert haben.
Der Blick nach vorn
Die Erfahrung der beiden zeigt, welchen Stellenwert Entwicklung bei Eigenherd hat. Lernen ist hier fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Mentoring schafft Räume, in denen Wissen geteilt wird, Perspektiven zusammenkommen und Verantwortung aktiv gelebt wird. Solche Beziehungen tragen dazu bei, Silos abzubauen und Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen zu verbinden.
Unser Programm folgt dabei einer klaren Richtung. Der Rahmen ist bewusst flexibel, damit jede Mentoring-Beziehung so entstehen kann, wie sie für die Beteiligten sinnvoll ist, ohne starre Vorgaben, aber mit einer Struktur. Dieser Ansatz hat sich bewährt und ist langfristig ein fester Bestandteil unserer Personalentwicklung.
Eigenherd unterstützt weiter Menschen dabei, ihre Fähigkeiten auszubauen, neue Schritte zu gehen und sich im eigenen Tempo weiterzuentwickeln. Gleichzeitig profitieren Teams und das Unternehmen insgesamt von gestärkter Zusammenarbeit und einem aktiven Wissenstransfer.
„Mentoring zeigt genau das, was Eigenherd ausmacht: Wir glauben an Verantwortung, an Gemeinschaft, an lebenslanges Lernen und daran, dass wir als Unternehmen nur wachsen, wenn unsere Mitarbeitenden wachsen. Das Mentoring-Programm steht für eine Kultur, in der Wissen geteilt wird und in der man sich gegenseitig stärkt. Und es zeigt, dass wir mutig genug sind, neue Wege zu gehen und Entwicklung strukturiert und menschlich zu gestalten.“
– Sophie Just, Head of People & Culture bei Eigenherd
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